Ein Kopf auf dem Schoß verändert den Größenvergleich
In dieser Szene sitzt eine Person, während die andere ihren Kopf auf deren Oberschenkeln ablegt. Die eingegebene Körpergröße bestimmt die Ausgangsproportionen, aber nicht allein die spätere Position der Gesichter.
Trage Namen, Größen und Farben ein und wähle, wer sitzt. Die andere Figur übernimmt die liegende Rolle.
Ausgestreckte Beine oder angewinkelte Knie
Beine ausstrecken ergibt eine längere Silhouette für die liegende Figur. Verfolge sie vom Kopf bis zu den Füßen und betrachte den seitlichen Platzbedarf im Verhältnis zum Sitz.
Knie anwinkeln ordnet die Beine kompakter an und verändert die Freiräume um den Oberkörper. Vergleiche die Knie mit Gesicht und Armen der sitzenden Person.
Sitzhöhe und Liegerichtung einstellen
Die Sitzhöhe lässt sich von 25 bis 65 cm verändern und beginnt bei 40 cm. Beobachte das Verhältnis zwischen Fläche, Beinen der sitzenden Person und aufgelegtem Kopf.
Die Liegerichtung verlegt den Körper nach links oder rechts. Dadurch kann ein Kopf sichtbar werden, der vorher hinter dem Oberkörper der sitzenden Figur lag.
Größen in einer liegenden Anordnung betrachten
Mit zweimal 170 cm befinden sich die Köpfe trotz gleicher Körpergrößen auf unterschiedlichen Ebenen. Eine Figur sitzt, die andere liegt.
Probiere danach 180 cm und 160 cm, zunächst mit der größeren Person auf dem Sitz. Lass die Sitzhöhe bei 40 cm und vergleiche die beiden Beinhaltungen.
Die Auflage vor den Details zeichnen
Markiere zuerst die Sitzfläche und die Richtung der Oberschenkel der sitzenden Figur. Setze danach den aufgelegten Kopf und die Achse des liegenden Körpers.
Untersuche schräg die Freiräume zwischen Arm, Oberkörper und Kopf. Zusammenfallende Konturen können eine Hand optisch am falschen Körperteil beginnen lassen.
Platz für den liegenden Körper
Der aufgelegte Kopf und die Ausdehnung der Beine bestimmen den Ausschnitt. Ausgestreckte Beine benötigen mehr Breite als angewinkelte Knie.
